AKTUELLES

(bad ems 14.6.2008) Was war da so die letzte Zeit ? Die "Buschlesewanderung" war ein großer Spaß, das Wetter - nach zwei monströsen Unwettern rund um Gießen - sehr freundlich und die Gäste auch. Dann in Konstanz ein bisserl geprobt. Sehr lustig, wenn man auf dem Weg zur Arbeit ab und an alte Lehrer oder Bekannte, die man schon längst vergessen hat, trifft. Leider regnet es da unten ständig. Anschließend nach Bad Ems, Vorproben  für den "Bandscheibenvorfall". Auf dem Foto von links nach rechts die mitwirkenden Damen und Herren Göhring, Polacek, Camus (stehend), Sacher  und Heiner. Eine internationale, sehr motivierte und humorvolle Truppe. Ein schöner Einstieg in das Stück. Morgen dann der Zug an den Bodensee, Proben und am Wochenende zwei Tage "C-Schauspieler" in Nürnberg. Von der EM - ganz davon abgesehen, daß ich ab sofort bis zum Finaltag jeden Abend probieren oder spielen darf - habe ich mich innerlich im Moment der Einwechslung von David Odonkor im Spiel gegen die Kroaten verabschiedet. Das riecht alles etwas fade, dieser krampfhafte Versuch im Dauerregen ein gehyptes "Sommermärchen" en detail nachzustellen. Und alle diese Präcoxwimpel an den Autos. Nichts ist langweiliger als Sex mit der Ex. Apropos Ex: Schön kurioses Erlebnis. Da treffe ich auf der Straße zu Bad Ems eine Vorhut meines alten Arbeitgebers, die dort den  nächsten Betriebsausflug organisieren  soll und helfe mit ein paar Tipps aus. Das Vergnügen war ein Beidseitiges.

(giessen  15. mai 2008)  Das war sehr schön, das Gastspiel mit dem "C- Schauspieler" da unten in Konstanz. Fast volles Haus trotz Sommer und Pfingstsamstag. Sogar mein alter Religionslehrer und mein ehemaliger Geschichtslehrer haben mir die Ehre Ihres Besuches gewährt. Und fast die ganze Familie und eine prominente Ulmer Delegation. Sehr, sehr aufgeregt war ich. Aber es hat alles funktioniert, denke ich und spätestens nach einem kräftigen "Ho Narro" war der letzte Konschtanzer mit im Boot.  Hier eine erste Kritik.  Und die zwei angeschlossenen Urlaubstage waren einfach wundervoll. Ab nächste Woche Dienstag wieder am See und zwischendrin  meine Wilhelm-Busch-Wanderlesung am 1. Juni rund um Laubach. Und dann habe ich mich gerade im "Deutschen Videoarchiv" - was immer das sein mag - gefunden. Was es im Netz nicht alles gibt.

(giessen 25. april 2008) Die Schulstrasse in Gießen wird mich bis Mitte Oktober kaum mehr sehen. Eine Woche nach meinem Gastspiel in Konstanz beginne ich dort mit den Proben fürs Sommertheater. Der Ruf der alten Heimat verstärkt sich offenbar. Für zwei interessante Projekte kehre ich ein paar Tage nach Gießen zurück. Am 1. Juni eine geführte Wanderlesung rund um das Laubacher Schloß. Thema: Wilhelm Busch. Ich werde auf Bäume und Hochsitze klettern, um Bekanntes und Unbekanntes von Busch zu lesen und es gibt am Ende auch Grillwürstchen und Bier. Organisiert ist das alles von dem rührigen Gießener Krimifestivalgründer Uwe Lischper. Ab Mitte Mai die Links zur Werbung. Und dann noch ein heißes Projekt. Mitte Mai erfahre ich, ob es klappt. Ich werde meinen Monolog "Rauchpause" am 6. oder 7. Juni in einem leerstehenden Laden in der Schulstrasse "uraufführungslesen". So schließt sich der Kreis.

(giessen 15. april 2008)  Wieder am heimischen Rechnerherd bin ich dabei meine neue Seite aufzuarbeiten. Dauert noch ein paar Stündchen. 
Kurz: Viel passiert seit Ende Februar. Meine erstes Theaterstückchen "Rauchpause oder Der Sieg der langen Unterhose" hat einen Verlag gefunden. Einen guten, wie ich finde:  Whale Songs. Der Link schon mal zum gucken. Wenn das Stück auf der Seite auftaucht, gebt ich natürlich Bescheid. Unter Audio/Video drei  Hörproben. 
Nach dem schönen und irgendwie beseelten Gastspiel in Tübingen fahre ich mit dem "C-Schauspieler" nach Konstanz, in die alte Heimat. Mir schlottern jetzt schon die Knie. Der erste Auftritt in der Geburtsstadt seit  Januar 1978. Und später im Juni gastiere ich damit in Nürnberg.
Das Wesentliche aber: die Arbeit an den  französischen "Glücklichen Tagen" war ein Riesenspaß. Auf dem Foto links Frederic Camus als Willie und Astrid Sacher als Winnie. "Oh le beau jour encore que ca aura ete, encore une." Jetzt zwei Wochen Pause, dann Endproben. Premiere am 6. Mai. Oben ein Probenfoto. Auch da später mehr. Französisch warum? Und wo? Vom Sommer in Oppenheim schon mal das. Und jenes.
Und dann war ich noch ein paar Tage in NRW:  Wiederaufnahme und Umbesetzungen "Vor dem Frost". Auch erfreulich. Vor allem die neue Tochter.

(giessen 22. märz 2008)  Wie man sieht: meine Seite ist neu. Neu gestaltet, neue Gimmicks, alter Krempel weg. Das Ganze hat noch etwas Baustellencharakter. Mein lieber Webmeister Andreas Danielowski hat ganze Arbeit geleistet, aber ich bin seit Anfang März und das bis Mitte April kaum zu Hause, kann also die ganzen schönen neuen Möglichkeiten (Audio/ Video / Galerien) noch gar nicht voll nutzen. Aber dann wird erneuert. Bis dahin nur: Das Gastspiel mit den "C-Schauspieler" in Tübingen - hier ein kleines Beweisfoto (Danke Bruder!) - war sehr erfreulich, trotz miesen Besuches. Jedoch war die Qualität des handverlesenen Publikums exorbitant. Und die Abende davor und danach desgleichen. Schön die Herren Cofalka, Sinn und Harzer und alle ungenannten Techniker wieder gesehen und gesprochen zu haben. Und die Inszenierungsarbeit an "Glückliche Tage" ist Herausforderung und großer Spaß. In diesem Sinne: FROHE OSTERN.